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... aber keine körperlichen Anstrengungen fordert, die weit über den Durchschnitt, hinausgehen. Sternfahrten mit über 8 Stunden Fahrzeit müssen alo in Zukunft auf alle Fälle vermieden werden, denn bei einem Durchschnittstempo von 50 km in der Stunde — so hoch muß man gehen, wenn man gewinnen will — ergibt sich immer noch eine Entfernung von 400 km und dies ist immerhin eine ganz achtbare Leistung, auch in bezug auf die Unkosten, die 400 km im Renntempo an Betriebsstoff und Reifenverbrauch verursachen. Fahrern, die nach Kontrollschluß eintreffen, mögen entsprechend der Verspätung Kilometer abgezogen werden. Es wirkt verstimmend, einen Fahrer für preisverlustig zu erklären, weil er fünf oder zehn Minuten zu spät eintrifft, trotzdem er vielleicht die meisten Kilometer gefahren hat. Der Mann fährt sicher keine Sternfahrt mehr mit. Die Kontrolle bei den Sternfahrten muß bedeutend verschärft werden. Irgendein Modus muß gefunden werden, der jeder Schiebung einen Riegel vorschiebt. Mein Schwärm sind Sternfahrten nie gewesen. Vielleicht erfindet jemand etwas anderes hierfür. — Nicht übel sind z. B. die Propositionen der letzten Harzfahrt. Scharfe Kontrolle, ein eingelegtes Bergrennen, Einteilung in mehrere Klassen, gemeinsamer Start und Ziel und der Fahrer weiß ungefähr, wie er im Rennen liegt. Schiebungen sind ausgeschlossen. Wegen der Zwangspausen ...