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... mone gassischen Hotelbetten zu Hochsaisonpreisen zu be legen. Ein Willkürakt wie jener in Burzet eliminier te 120 Teams, mehr als 80 Prozent der bis dahin übriggebliebenen Privat fahrer, ohne zwingenden Grund. Und dies, obwohl die nach 51 gestarteten Wagen blockierte Sonder prüfung in Burzet beginnt und endet, somit ohne Veränderung des Zeitplans und ohne Umdispositionen der Polizei (das waren die fragwürdigen Begründun gen von AC Monaco-Prä sident Boeri und Fahrtlei ter Ferry für den Ausschluß der 120 Privatfahrer) hätte ausgeklammert werden können. Ein Hauch von Verschwö rung, fliegende Fäuste und blitzende Messer wa ren keine akzeptablen Ar gumente gegen die provo zierende Ignoranz des Ver anstalters. Aber auch be rechtigte Forderungen der Fahrer nach Rückvergü tung von Startgeld und einem Teil des Aufwands wurden bis auf ein hinter gründiges Kompromißan gebot vom Tisch gewischt: Die jetzt Ausgeschlosse nen sollen 1974 ohne Nenngeld zum Start zuge lassen werden. Auf diese Weise fand man den Kniff, den Privatfahrern die na heliegendste und wirkungs vollste Waffe aus der Hand zu winden: künftig einfach der Monte fern zu bleiben. Denn was wäre die Rallye ohne Privatfahrer? Waldegärd: „Dann wären 30 Werksprofis unter sich. Und wer sollte die ohne die Startgelder der Privat fahrer bezahlen? Die Rallye wäre kaputt.“ hl. ...