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... sonst eher in den Aufgabenbereich von Behörden oder Verbänden gehörenden Aktion veranlassen mag. Die Geschichte ist bald erzählt. Vor einiger Zeit kamen unsere VW-Vertreter und wir Oberem, in der Werbung einmal neue Wege zu gehen und eine Lanze für gute Strassenmanieren zu brechen. Geplant war ursprünglich allerdings nur, in Inseraten darauf hinzuweisen, wie der VW dem ritterlich gesinnten Automobilisten ein beherrschtes, rücksichtsvolles Fahren und ein zuvorkommendes Verhalten gegen- über jedermann ermöglicht. Als Auftakt zu den gegenwärtig unter dem Titel «Das VW-Brevier der guten Manier» laufenden Insertionen unserer Vertretungen brachten wir das erwähnte Inserat mit der gereimten Frage. Kaum war dieses Inserat erschienen, als uns auch schon Freunde ermunterten, die gleiche Frage in geeigneter Weise — z. B. auf Plakaten — direkt in den Verkehrstrubel hineinzutragen. Wir wählten dann die noch glücklichere Form eines ansprechenden Transparentes, das ohne Beeinträchtigung der Sicht leicht an jedem Fahrzeug ange« bracht werden kann. Die Ideina Frage regt ohne jedes Dozieren manchen Strassen« benützer — Fussgänger and Velofahrer nicht weniger als Auto« mobilisten — zum Nachdenken an, und jeder Einsichtsvolle kann sie gewiss nur positiv beantworten. Warum wirklich sollte die Zuvorkommenheit, die man innerhalb von vier Wänden all selbstverständlich betrachtet, ...