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... die mit gewissen Unschärfen behaftet sein können. Dadurch aber, dass es sich um Expertisen des Bundes undnicht um solche von Privatuntemehmen handelt, ist der Vorwurf der Subjektivität praktischentkräftet. Die Transportrechnung (Referenzjahr 2003) zeigt nun, dassdie Strasse die von ihr verursachten Kosten zu 92% deckt. Die Schiene bringt es auf 93%,aber nur dann, wenn die von der öffentlichen Hand bestellten Leistungen abgegoltenwerden. Das heisst, diese Zahlungen werden als Erträge behandelt. Lässt man sie unberücksichtigt, sackt der Deckungsgrad auf 64% ab. Wird die Erhöhung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) aus dem Jahr 2005 hinzugerechnet, würde das Ergebnis für die Strasse noch einmal besser ausfallen. Und mit der geplanten Erhöhung derLSVA für 2008 wird die Bilanz für den Schwerverkehr ohne Frage noch vorteilhafter. Bemerkenswert ist ferner die Tatsache, dass die Strassenbenutzer fast 90% der anfallenden Kosten selbst bezahlen. Entsprechend diesen für den Strassenverkehr positiven Zahlen ist damit für den Touring Club Schweiz (TCS) der Wegfrei, den Bau von Verkehrsinfrastrukturen wo nötig voranzutreiben und dem wachsenden Mobilitätsbedürfnis entgegenzukommen; und das ohne Erhebung von neuen Steuern. Hohe Wertschöpfung Eine Gesamtsicht von Kosten und Nutzen des Strassenverkehrs zeigt zweitens die ...