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... entwor fen. Er bewies mit dieser Designleistung, die der italienische Karossier Fissore mit Hausdesigner Trevor Fiore an der Spitze ins Blech umsetzte, einmal mehr seinen guten Geschmack. Wenn man heute bisweilen hören kann, die hintere Partie des Fliessheckcoupes sei dem Al pine-Renault A 310 «abgeguckt» worden, so stimmt das schlicht und einfach nicht: Der Alpine entstand nach dem Hai und debütierte erst ein Jahr später, also 1971,in Genf. Das Umgekehrte wäre somit viel eher der Fall... Auch heute noch, zwanzig Jahre nach seinem ersten Auftritt, wirkt der Hai noch wie aus einem Guss und keines wegs veraltet. Von vorn verblüfft das Zusammenspiel der Linien zwischen den Scheinwerferklappen und der Fronthaube stets aufs neue, und im Pro fil strahlt das in sich selbst ruhende Mit telmotorcoupe schon im Stand jene un gestüme Rasse aus, die nur Vollblütern unter den Automobilen eigen ist. Jedenfalls darf die Linie des Hai ohne Vorbehalt als zeitlos und daher auch als «klassisch» eingestuft werden. Nur die Proportionen und Details von absoluten Design-Meisterwerken werden noch nach Jahren als richtig und gut gelöst anerkannt. Man ordnet solche Wagen Ganz oben:Dieses Hai- Chassis steht heute im Monteverdi-Museum. Die Vierkanlrohre bilden eine kräftige Basis. Oben: Der Chrgsler-Hemi- Motordes Hai mit ange flanschterDifferential- Getriebe-Einheit, den rittlings angeordneten ...