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... 1976 in einem Motor-Journal, in dem erstmals von einem unbekannten Auto Union-Rennwagen fabuliert wird. Der Autor gibt sich mit seinem Kürzel K.D. nicht wirklich zu erkennen. Aber das Gerücht ist in der Welt, als Auto Union-Wagen wird er verkauft. Zur Freude von Tom Wheatcroft. Der Eigner einer etwa 130 Exponate umfassenden Sammlung von Grand-Prix-Rennwagen im englischen Donington glaubt für sein Museum einen Auto Union Rennwagen Typ E aus dem Jahr 1940 gekauft zu haben, der nach dem Krieg erst vervollständigt wurde. Mit dem stark beschädigten Chassis samt V12-Motor kommen Fotos für den Karosserienachbau. Die handwerklich saubere Restaurierung stößt aber mangels Konstruktionsunterlagen an ihre Grenzen. Die Blechteilungen und die Lüftungsschlitze sind nicht mit denen des Originals identisch, die Wölbung des Hecks weicht ab. Auch Motor und Chassis können nicht originalgetreu aufgebaut werden. Immerhin, eines Tages fährt der silberne Renner wieder und bekommt zur Krönung die mythischen vier Ringe auf die Haube lackiert. So steht der Typ 650 jahrelang als »1940 – Auto Union« in der englischen Sammlung, bis der Historiker Peter Kirchberg Details zum Auto liefert, die er in seinem Buch »Der Typ 650« später akribisch zusammenträgt. Details zum Auto liefert. Zwischenzeitlich rekonstruieren Studenten der Westsächsischen Hochschule in Zwickau den zweiten ...