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... zu cntwicklungsbodurftigen minislide- Recjionen. So fand ich mich vor Beginn des Rennens in Locarno im « Ristorante Ciitadella» ein, um mir von den Herren Vetterli und Nicora Näheres ulM.T das Club-Geschehen und dessen Organi sation erklaren zu lassen. Der « Mini-Racing- Clul) Ticino», im Herbst 1965 ins Leben ge rufen, besteht aus 2 Sektionen mit zusammen 60 Mittjiiodern. Die Rennstrecke stellte man aus «Scaloxtnc» Elementen zusammen. Da eine clubgorechie Anlage nicht gerade billig ist, hat man das Finanzierungsproblem gelöst, inflem man zwischen Netzstrom und Anlage einen Munzzahlür eingebaut hat, der alle 15 Minuten mit fjinom Frankenstuck gefuttert werden will, Em recht gutes Geschäft, wie es sich im Laufe fler Zeit herausstellte. Fur die Ermittlung des Tessiner Meisters, um ilessen Titel an jenem Abend gekämpft wurde. Iiaiien sich 24 Konkurrenten eingeschrieben. Meine Frage nach den Klassen - bzw. Katego rien Einteilungen konnte von den Tessinern foigenrlermaßen beantwortet werden; « Bei uns wird nur mit Formel-1-Wagen gefahren; (jra/iser ausgedruckt, die Modelle (Maßstab 1 24) müssen freistehende Rader und serieniiril'.iqe Motoren aufweisen! Die Maximalbreite 70 mm darf nicht überschritten werden. M'jflihkationen an Chassis und Karosserie sind >rri,j.)bii» Nuhenbei gesagt, es ware langsam i r. . j . r Z e i t , v e r b i n d l i c h e u ...