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... Fahrzeugs genau über der mit einem Generator verbundenenInduktionsschleife befindet. Induktion kennt man heute auch bei Kochplatten und bei denmeisten elektrischen Zahnbürsten. Die Induktion erfolgt mitmaximal 2 kW Ladestärke und ist daher strahlungsmässig unbedenklich. Der derzeit vorgesehene Nikkel/Kadmium-Batteriesatz wird an der Ladestelle in der gleichen Zeit wieder aufgeladen, in der er sich im Fährbetrieb entlädt. Eine komplette Wiederaufladung dauert vier Stunden, während die Autonomie mit 60 bis 80 km angegeben wird. Durch den praktischen Einsatz, der nie zu einem starken Entladezustand führen dürfte, er- übrigt sich die Frage nach einer Schnellademöglichkeit. Im Vergleich zu Elektroautos im Format eines Citroen AX ist die benötigte Tulip-Batteriegrössewesentlich kleiner und somit kostengünstiger. Das Tulip-System setzt sich aus drei Elementen zusammen,nämlich - der eigentlichen Fahrzeugflotte, - den Tulip-Stationen sowieeiner zentralen Verwaltung. In einer Stadt muss somit ein Netz von Stationen eingerichtetwerden, an denen mindestens etwa drei (in Aussenquartieren)bis zu einer Vielzahl (bei Bahnhöfen) von Mietmobilen bereitstehen. Man rechnet, dass pro Mobil eineinhalb Stationsplätzevorzusehen sind. Als Jockey bezeichnete Mitarbeiter sorgen imBedarfsfall für das Verschieben der Mobile, die sich zu ZügenZusammenhängen lassen. Das Konzept - ...