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... So verlor der Walliser nicht bloss den zweiten Schlussrangan Botta, sondern auch Teamkollege Patrick Heintz kam ihm noch gefährlich nahe. Der Zürcher konnte sich zwar mit der Ronde nicht recht anfreunden, dennoch lag er in der Gruppe N von Anfang an hinter Gonon auf Rang 2. Dank des unerwarteten Sprungs aufs SM-Podeststiess Heintz auch wieder in die Top 4 des Championats vor undwahrte zumindest rechnerisch seine Chancen auf einen zweiten Titel Der bisherige Tabellenleader Brian Lavio verspielte seine Chancen auf einen Spitzenrang 1. Hotz/Ravasi, Peugeot 207 S2000,36'39,0; *2. Botta/Chiapponi (t), Peugeot 206 WRC, 46,4 s zur.; 3. Gonon/Arlettaz, Subaru Impreza STi, 1 '04,9 (1. N); 4. Heintz/Scherrer, Subaru Impreza STi,f 13,1 (2. N); 5. Lavio/Parödi, Renault Clio S1600,1'38,3 (1. A); 6. Marchesi/Geranio, Renault Clio Williams, 1'54,9 (1. ISA); 7. Schmidlin/Götte, MitsubishiEvo VIII, 2'15,9 (3. N); 8. Luyet/Locher, schon am Freitagabend, als er mit dem zu hart angestimmtenRenault Clio S1600 einen Dreher vollführte, der ihn über 20 s kostete. Auch am Samstag realisierte der junge Tessiner zwar nur vereinzelte Topzeiten, aberschliesslich reichte es trotzdem für Rang 5 hinter Heintz. Freude im Basler Team Auf einem älteren Clio Williams spielte Piero Marchesi langeKatz und Maus mit seinem Markenkollegen, und erst ...