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... sellschaft des Luftschiffbauers, aus der dann die Maybach- Motorenbau wurde, die zuerst Triebwerke in Bissingen her stellte, dann aber nach Fried richshafen kam und von 1921 bis 1941 auch Autos produ zierte. Karl Maybach, der älteste Sohn des genialen Konstrukteurs (1879-1960), war nachdem Stu dium anfangs ebenfalls bei Daimler tätig, entwarf ein Auto für «Lavalette» in Paris und übernahm dann die technische Leitung der Bissinger Firma, die später in «Maybach Moto renbau-Gesellschaft» umbe nannt wurde. Als nach dem Ersten Weltkrieg und dem 68 DER GROSSEN MARKEN Maybach-DSH-Pullmann-Limousme, 1935. Versailler Vertrag keine Flug motoren mehr gebaut werden durften, entwickelte Maybach einen 5,7-Liter-6-Zylmder-Reihenmotor für Fahrzeuge zu 70 PS, der 1921 an die holländi sche Firma Spyker verkauft wurde. Da sich sonst niemand für das Triebwerk interessierte, beschloss Maybach, selbst Autos höchster Perfektion zu bauen, Anfangs waren es nur Motoren und Fahrgestelle, d. h. kom plette Chassis, die noch nach Wunsch des Käufers carros siertwerden mussten. Die mei sten Aufbauten entstanden zwangsläufig bei Spohn im be nachbarten Ravensburg, aber auch bei Erdmann & Rossi in Berlin, bei Wandler/Reutlingen oder bei Gläser in Dresden. Auf der Berliner Automobil- Ausstellung 1921debütierte als erster Maybach der Typ W-3 mit seitengesteuertem 5,8-Liter-Reihen-6-Zylinder-Motor zu ...