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... Porsche-Semester heute hoch im Kurs. Spekulationen über gereifte Neunelfer und ein Streifzug durch 45 Jahre 911/912 nach 60 Jahren Porsche Der klassische Neunelfer JÜRGWICK Statt eines Zwölfzylinders musses einmal im Leben eher ein Porsche sein, bevorzugt ein Elfer. Die Gründe dazu sind vielfältig: Image, Design, Prestige, Fahrspass, Performance, Alltagstauglichkeit, Werterhalt, nicht zu vergessen die soziale Verträglichkeit. Kein Auto kann so viele Attribute auf sich vereinigen wie einPorsche 911, auch ein Ferrari oder ein Rolls-Royce nicht. Aber nicht jeder kann sich einen Neuen leisten. Boxster und Cayman sind valable Alternativen, werden aber auch nicht wohlfeil angeboten. Mindestens 70000 Franken sind dafür anzulegen. In dieser Region liegt theoretisch ein 05er-Carrera drin. Theoretisch, denn: normale Elfer-Coupes mit Sechsgangschaltung sind rar, vollgestopft mit Optionen sinddie meisten. In der Schweiz hegen die Automatischen und dieAllradler in der Gunst weiter vorn. Und so kommt ein durchschnittlich Situierter bald einmal auf den Gedanken, sich ein älteres Elfer-Exemplar anzulachen. 1963 als Modell 901 vorgestellt, mussten die Zuffenhausener zurückrudem und der Intervention von Peugeot nachgeben; Die Franzosen hattendie zentrale Null besetzt. 911 also, und dieser Sportwagen war aus heutiger Sicht keine Offenbarung. Zu schnell, zu ...