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... Kontingent stelltenam 9. Micro-Car-Treffen die Messerschmitt mit 32 Meldungen (+10 FMR Tiger) und die BMW Isetta mit 22 (+6 BMW 600). Nachstehend ein paar Perlen aus dem Raritätenkabinett: FMR Tg 500: Fritz Fend, Konstrukteur der Messerschmitt-Kabinenroller, hatte 1957 das Messerschmitt-Werk übernommen und die Fahrzeugund Maschinenbau GmbH Regensburg gegründet. 1958 entstand das Topmodell FMR Tg (Tiger) 500 mit vier Rädern undbis 25 PS. Gemäss Bernhard Taeschler, der mit seinem Tg 500 sogar Oldtimerrennen fährt, werden für Topexemplare bis 80 000Franken bezahlt. Kroboth: Die meisten anderen Rollermobile bleiben dagegen auch für kleine Budgets erschwinglich. Oder sie sind so selten wie der in bloss 30 Exemplaren gebaute Kroboth-Allwetter-Roller (mit Verdeck und Einsteckfenster),von denen immerhin noch zwei erhalten sind. Felber: Von 1952 bis 1954 baute der Wiener Seitenwagenhersteller A, Felber rund 400Felber Autoroller, ein Cabriolimousinchen mit zwei Einzelsitzen und unverwechselbar geformter Stahlblechkarosserie. Die Fabrikate Felber und Libelle fanden zu ihrer Zeit nicht einmal Eingang im Jahreskatalog der AR (wohl aber im neuen Buch «Alle Autos der 50er-Jahre*), Libelle: Die Zwergenautos besessen noch treffende Namen: So wie der FMR Tiger Tatzen gleich auf den Asphalt gekrallte Auslegerräder besitzt und der Zündapp Janus tatsächlich zwei Gesichter ...