Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Claudes Vertrag mit der British P e t r o l e u m . D a s s B i r r e l l u n t e r d e r O b h u t v o n Shell steht, das schien niemand sonderlich zu stören... Schiechte Boxenarbeit bei BMW Alpina und Schnitzer kamen gutgelaunt nach Belgien. BMW hatte sich bereit erklärt, für jeden Wagen innerhalb der fünf Trainingsschnellsten 10000 Mark, und für einen BMW unter dem Siegeskranz 50000 Mark zu zahlen. Als dann Fitzpatrick (Schnitzer) hinter Stuck die zweit schnellste Zeit herausfuhr, schienen die Chancen auch ziemlich gut zu stehen. Dass es dann im Rennen nicht klappte, daran war unter anderem auch die lahme Boxenarbeit bei den Bayern schuld. Im Gegensatz zu Ford, wo einfach alles wie am Schnürchen lief, vermisste man die ziel strebige Organisation. G i ä n z e n d e r « F i t z n An die 80000 Rennfans, von denen viele bereits am ersten Trainingstag mit Zelten angekommen waren, bevölkerten die Rennstrecke und sahen d e n s c h r e c k l i c h s t e n S t a r t d e r l e t z t e n M o n a t e . D e r Mann mit der Flagge stand nämlich direkt vor Pole-Positionhalter Hans Stuck, und es grenzt nahezu an ein Wunder, dass nichts passierte. Einige Kollisionen im hinteren Teil des Feldes waren jedoch die Folge. Nichtsdestoweniger führte Fitzpatrick das Feld in die erste Kurve, Glemser bremste ihn jedoch später aus und kehrte aus der ersten Runde an der Spitze, gefolgt von ...