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... Gefährt für den bequemen, betriebssicheren und betriebsbilligen Transport auf zwei Rä dern zu schaffen, das Motorrad mit dem. War tungsbedarf eines Fahrrades und der Bedie nungsweise eines Wagens. Es ist das gleiche Ziel, das sich die meisten Scooter-Konstrukteure setjen und allein dnreh die veränderte Form gebung zu erreichen trachten. Velocette behielt die einzige Konzession an die Gewohnheit. Mit einer seltenen Vorurteilslosigkeit haben die englischen Ingenieure das Motorrad von beute gleichsam seziert und jedes einzelne Bauteil auf seinen Gebrauchswert, seine war tungsfreie Betriebsbereitschaft, seine Unemp findlichkeit gegen die Bedienung durch Fahrer, die zehn Daumen an den Händen haben, und seine reparatnrlose Lebensdauer untersucht, und man muß ihren Gedankengängen schon im einzelnen nachgehen, wenn man dem Er gebnis dieser ungemein fleißigen Arbeit, das so gar nicht in das Bild, das wir uns von einer modernen Maschine machen, hineinpassen will, gerecht werden soll. Die Überraschung beginnt beim Triebwerk: ein querlaufender seitengesteuerter Boxer-Mo tor mit 44 mm Bohrung und 49 mm Hub er gibt einen Gesamt-Zylinderinhalt von nur 149 ccm, und für diese kleine Einheit, die ther misch natürlich ohne weiteres durch Luftküh lung zu beherrschen ist, für diese Anordnung, die einstmals gerade für den guten Zugang des Kühlluftstroms entworfen ...