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... die Zahnräder ge räuschvoll ineinanderkrachen, sofern man den nötigen Schuss Zwischengas nicht richtig dosiert oder beim Auf wärtsschalten das Zwischenkuppeln vergisst. — Bei mir ging's noch leidlich, zwischendurch hie und da mit etwas «crash», aber mit zunehmender Gewöh nung immer besser. Ist die Strassenoberfläche gut, so be nimmt sich der alte Magna L2 wie ein normales Auto. Doch sobald der Belag Querrinnen, Höcker oder kleinere Ver tiefungen (Schachtdeckel!) aufweist, Thema Praxis schlägt die fast nicht vorhandene Fede rung unbarmherzig zu. Natürlich ist die ser MG noch ein Starrachser mit nach giebigem Chassisrahmen. Die schmalen 19-ZolI-Räder prägen noch lange das Bild der Zweisitzer aus Abingdon. Der letzte MG mit diesem Aussehen und den starren Achsen war derTyp TC, der in den ersten Nachkriegsjahren gebaut wurde. In derTat gleicht der sechszylindrige L2 von 1933 dem doch viel jüngeren Vier- 18 Fertig bearbeiteter Zylinderkopf. Daszerlegte und revidierte Getriebe. Erste «Anprobe»des Fahrgestells. zylinder-TC für den Uneingeweihten fast wie ein Zwillingsbruder. Bei genaue rem Hinsehen bemerkt man aber mar kante Unterschiede. So ist die Länge der Motorhaube beim alten Sechszylinder grösser und das ganze Fahrzeug schma ler. Doch der Radstand von 239 cm stimmt mit jenem des TC praktisch überein. Unter dem Wabenkühler des Magna deckt ein weiteres MG-Emblem als ...