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... erschreckenden Ausfall der am Ziele Ankommenden und einem der geringsten Stundendurchschnitte, die je in einem derartigen Rennen gefahren worden waren. Dass esdamals auch noch einige sehr schwere Unfälle gab, war ebenfalls auf das Streuen der Schuhnägel zurückzuführen. Drähte und Seile über die Fahrstrasse zu spannen, damit die Automobilisten daran ihr Leben lang denken sollten oder es gar lassen müssen, gehört wohl zu den grössten Schandtaten, denen sich die Feinde des Automobils schuldig machen. Bekanntlich ist das leider auch schon bei uns vorgekommen, und im Auslande gehören derartige Ereignisse nicht zu den grossen Seltenheiten. Unsere Leser erinnern sich vielleicht noch des letzten derartigen Falles, wo ein österreichischer Automobilist im wahren Sinne des Wortes durch ein über die Landstrasse gespanntes Seil geköpft wurde. Nun hat auch der Urheber d'eses ^Scbandstückes seinen Lohn erhalten; er wurde in Oesterreich durch den Strang hingerichtet. Da diese Sucht, über den Weg Hindernisse zu spannen, einmal in diesen Kreisen ganz epidemisch auftrat und es nicht ausgeschlossen ist, dass sich diese- Krankheit irgendwo wiederholt, so ist es nicht ohne Interesse, zu sehen, wie man sich damals vor solchen Missetätern mit Erfolg zu schützen wusste. Unsere Abbildung zeigt eine derarw>ar in Scherenform ausgeführt und konnte zolldicke Drahtseile ...