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... Fehlerdiagnose bei den meisten elektronischen Benzineinspritzungen vor sich geht, schildert der folgende Abschnitt. Komplizierte Suche Elektronische Benzineinspritzungen sind komplizierte, aus vielen Teilen bestehende Systeme. Allein die Steuerung von Einspritzmenge oder -zeit besteht je nach Marke aus 240 bis über 300 Teilen wie Transistoren, Widerständen, Dioden oder Potentiometern. Die Steuerung verarbeitet Informationen von Gebern, so unter anderem Drehzahl des Motors, Wassertemperatur des Motors, Unterdruck im Ansaugrohr, Lufttemperatur der Umgebung, Luftdruck oder Temperatur im Ansaugrohr. Aus diesen Werten und der Gaspedalstellung errechnet das Steuersystem laufend den optimalen Einspritzzeitpunkt und die erforderliche Menge (oder die Einspritzdauer). Tritt nun im System ein Fehler auf, schliesst der Mechaniker ein Diagnosegerät an. In einer vorgeschriebenen Reihenfolge betätigt er Schalter und dreht Knöpfe. Ein Zeiger des Gerätes zeigt dann auf bestimmte Werte (Widerstand). Anhand einer Diagnosetabelle weiss der Mechaniker, ob der abgelesene Wert «gut» oder «nicht gut» bedeutet. Nicht gut heisst heute, dass ein bestimmtes Teil auszuwechseln ist, denn repariert werden elektronische Aggregate in der Werkstatt nicht. Kleine Teile werden weggeworfen. Grössere, wie zum Beispiel das Steuergerät, werden ausgetauscht. Das defekte Gerät wird ...