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... Ich will hier ja nur möglichst gut für die Meisterschaft punkten.» Sprachs undfiel Marcel Steiner mit den Worten um PETER WYSS abend noch stark geregnet hatte, kam der Wetterumschwung wie vorausgesagt ge- N achdem es am Freitagnau zur richtigen Zeit. So präsentierte sich die 3,75 km lange Strecke von Rüti nach Gumigelbad in einwandfreiem Zustand, sodass auf der durchwegs trockenen und teils neu asphaltierten Bahn die Rekorde am sonnigen Sonntag in einigen Klassen purzelten. Auch durften die Leute vom kleinen Verein Bergrennen Gumigel aufatmen, denn so verfolgten wie eine Woche zuvorin Oberhallau weit über zehntausend Zuschauer das Geschehen. Nach der verregneten Auflage 2008 hätte ein weiteres Schlechtwetterrennen mit geringem Zuschaueraufkommen die Zukunft dieses populären Events arg gefährdet. Und wie sieben Tage zuvor im Schaffhauser Klettgau sorgten die drei gleichen Leute für überragende Leistungen. Allen voran Marcel Steiner. Obwohldie schmalere und steilere Strecke die leichteren und stärkeren Rennwagen eigentlich bevorteilt, düpierte der Lokalmatador die direkte Konkurrenz im Kampf um den Tagessieg schon mit der Bestzeit im Training. Gestählt von vielen Rennen in Deutschland, Hess Steiner bereits im ersten Rennlauf wie schon in Oberhallau keinen Zweifel an seiner Stärke aufkommen. Mit 1’49,22 pulverisierte der Berner nicht nur seinen eigenen ...