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... diagonal gegenüberliegende Räder. Die Federbeine sehen einem Zylinder ähnlich, dessen innenliegender Kolben mit der Radaufhängung in Verbindung steht. Ähnlich wie bei Citroën sind über den Federbeinen Stahlkugeln angebracht, deren innere Membran die verwendete Flüssigkeit bzw. das Stickstoffgas voneinander trennt. Dem Gaspolster kommt die Aufgabe der Federung, der Flüssigkeit hingegen jene der Stossübertragung zu. Durch geschickte Anschlüsse der Verbindungsleitungen - je zwei zusammengehörige Federbeine stehen einmal unter und einmal über den Kolben in Verbindung - wird neben einer Paralleleinfederung der Karosserie ebenfalls eine verringerte Kurvenneigung, aber auch eine sehr bescheidene Einfederung des Wagenhecks bzw. Wagenbugs beim Bremsen oder Beschleunigen erreicht. Erwähnt zu werden verdienen aber auch die Niveauregulierung Load-Leveler (bei gewissen GM-Modellen lieferbar), der Load-A-Juster von Koni, der für Mercedes-Modelle entwickelte Autolevator der Firma Bilstein, bei dem es sich um einen Gasdruckst ossdämpfer mit Luftfeder handelt, sowie die von zwei Hydraulikspeichern gespiesene Niveauregulierung von Rolls-Royce. Nachdem konventionelle Trommelbremsen dem raschen Anstieg von Geschwindigkeit und Leistung nicht mehr gewachsen sind, hat sich die Scheibenbremse mit ihrem besseren Wärmeverhalten bei den europäischen Marken praktisch allgemein ...