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... bei der Bergformel 5chou//n/&n zur i/JertunosberDehnung W = y — . t. Ohne Rücksichtnahme auf t werden Gerade erhalten, die im Verhältnis 1 :1, also unter 45° geneigt sind. Die Abbildung zeigt alle für unsere Verhältnisse inbetracht kommenden Wi-Linien als Gerade und zwar für jeden Wi-Wert, der sich mit 2 Dezimalstellen ausdrücken läßt. Der Gebrauch der Schaulinien wird nun folgendermaßen erfolgen: In die schon vor der Fahrt vorbereitete Tabelle, die die Startnummern, die Fahrzeuge, deren PS und Gewichte enthält (die beiden letzten Angaben können unmittelbar nach der Abnahme eingetragen werden), werden sofort die Wi-Werte nach den Schaulinien eingetragen. Dabei wird für PS der wirkliche Wert als eine einfache 31eistiftlinie senkrecht eingetragen, & größerer Apparat als Wertungsausschuß erforderlich oder es muß eben gewartet werden, bis die Ergebnisse auf andere Weise: kontrolliert sind, da, sich bei diesen Berechnungen zu leicht Fehler einschleichen. Andererseits ist zu bedenken, daß gerade bei größerer Beteiligung nur eine geringe Anzahl Preisträger sind und nur für diese die Berechnung scharf zu erfolgen braucht, während die anderen Bewertungen nur annähernd genügen, mindestens für die unmittelbare Preisverkündigung am selben Tage. So beteiligten sich beim Bergrennen der Sachsenfahrt 39 Wagen, während nur die 5 besten Preise erhalten ...