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... Anwalt dabeihaben, wie böse Zungen behaupten, sonst drehe einem der gewiefteRussi das Wort im Mund um dann der Ski-Weltcup beginnt. Russi ist seit 1978 als Co-Kommentator für das Schweizer Fernsehen tätig; noch so eineEhe, die schon eine kleine Ewigkeit hält, genau wie jenemit dem «Blick» (Kolumnist seit 1976) und dem Modeunternehmen «Bogner» (seit 1986).«Da ist es einfach am besten, mit dem Auto unterwegs zusein, da bin ich am flexibelsten», erklärt er. Bevor der Skizirkus, an dem er weiterhin seine Freude habe, wieder losgeht,muss Russi aber noch schnell nach Russland, nach Sochi am Schwarzen Meer, das sich 2014um einen internationalen Skiwettbewerb bewerben will (und wo er auch ein paar Tage zusammen mit dem rassischen Präsidenten Putin verbracht hat). Dies in Ausübung seines «Sommerjobs» als Pistenarchitektdes Internationalen Skiverbandes (FIS), für den er auch noch Strecken in Südkorea, Schweden und Frankreich plant. Auch in diesem Job hat Russi, ein gelernter Hochbauzeichner, viel Erfolg. «Er ist der Picasso des Abfahrtsrennsportes», sagt Jean-Claude Killy, selber eine der grössten Legenden des Skirennsports. Was doch auch für einen Vielprämierten ein ganz schönes Kompliment ist. DRIVE STYLE 37 Der Erfolg der Allradler in der Schweiz lässt sich weitgehend auf den Faktor «Schnee» reduzieren. Dank Subaru verlor das Medium seinen Schrecken Aller Anfang ...