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... das Verkehrsaufkommen zwischenLausanne und Yverdon stark zunehmen. Die A 1 wird aber dieses Verkehrsplus ohneweiteres verkraften können. Im übrigen hat es sich immer wieder gezeigt, dass Voraussagen über zukünftigeVerkehrsfrequenzen als Hypothesen mit aller Vorsicht aufzunehmen sind. Rufen wir doch in Erinnerung, dass dieFahrt Bern-Genf über die fertiggestellte A 1 10 km längersein wird als die Vergleichsroute über die A12 via Freiburg. Es wird sich erst nachder Inbetriebnahme der A1- Gesamtstrecke zeigen, welcheRoute beliebter sein wird, die grosszügiger ausgebaute undkomfortablere über Yverdon oder die kürzere via Freiburg. Noch ein Blick auf das Broyetal selbst: Die bestehende Kantonsstrasse wird gerade deshalb sehr attraktiv bleiben, ja noch an Beliebtheit gewinnen, weil sich ein bedeutender Teil des heutigenVerkehrsaufkommens auf die A 1 verlagern wird. M. A. Und das fehlende Kettenglied? Der etwa 23 km lange AbschnittPayeme-Yverdon soll im Jahre 2001 zur Verfügung stehen, alsorechtzeitig zur Eröffnung der Landesausstellung. Diese Strekke stellt das letzte fehlende Kettenglied im Zuge der die ganzeSchweiz diagonal durchquerenden A1 dar, sie ist aber auch das bautechnisch komplizierteste und teuerste. Der zuletzt an die Reihekommende Bauabschnitt in der Romandie wird alles andere alsmonoton verlaufen. Bei der sozusagen ununterbrochenen Folge ...