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... Charakter habe. Schlicht, aber elegant ist die Innenausstattung der LELY-Wohnwagen. Das für die Möbel verwendete mittelbraune Rüsterholz hat das Publikum richtig begeistert. Immerhin: Eine Markenbezeichnung mit einheitlichen, von der Decke hängenden Panneaux wäre wohltuender als das Hissen von grellbunten Flaggen mit den Markensigneten, die sich eher für eine Bierzelt-Dekoration eignen. Eine zwar nicht als tiefschürfend zu bezeichnende Besucherbefragung hat die sehr interessante Tatsache deutlich erkennen lassen, dass der Caravan-Salon nicht nur eine Tradition geworden ist, sondern schon fast als eine «feste Institution» bezeichnet werden darf. Genau zwei Drittel der Befragten waren nämlich bereits Besitzer eines Wohnwagens und allesamt erklärten ganz spontan, dass man als Caravaner doch unbedingt den Salon besuchen müsse. Schon rein deshalb, um sich zu informieren, wie die neuen Modelle aussehen. (Drum prüfe ewig, wer sich bindet, ob sich doch nicht was Besseres findet!) Dieses Mal wurde dem Salonbesucher neben der Information aber noch eine besondere Attraktion geboten: ein «Steilwandrennen» mit zwei Caravangespannen auf der Oerlikoner Radrennbahn. Nun ja, man kann über diese mit einer Prise Sensation gewürzte Show — von der Caravanfirma Waibel als Reklamegag aufgezogen — geteilter Meinung sein. Show scheint mir die bessere Bezeichnung zu sein ...