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... schrie, ich wolle hingehen und dem Rasputin eine in die Fassade hauen, damit er merke, was es heisst, das Volk verraten. Ich wollte dadurch zeigen, dass ich nicht bloss ein Antreiber sei, sondern dass ich auch die Gefühle meiner Kollegen teile und etwas dafür tun wolle. Sie lachten mich zunächst aus. Höhnische Redensarten haben sie dort! «Den Rasputin will er hauen? So siehst du aus! Dass er dich nur nicht für einen Floh hält und auf einem Nagel knickt!» Und derlei! Aber ich zeigte es ihnen! Ich stand auf und erklärte: auf der Stelle wolle ich es tun. Man solle mir den Weg in dem Rasputin zeigen, und wer wolle, könne mit hinaufkommen und zusehen! Jetzt war einer dabei, der Rasputins Adresse wusste, Und der führte uns hin. Unterwegs machten sie grossen Lärm und zogen mich auch wieder auf, dass es eine Art hatte, aber ich sagte nichts mehr, sondern lief nur zu. Und als wir in die vornehmen Strassen kamen, wurden sie immer stiller, schon aus Angst vor der Polizei. Der Rasputin wohnte damals am Newsky Prospekt, was beinahe die vornehmste Strasse Von Petersburg war. Und in einem richtigen Protzenhaus wohnte er! Plötzlich standen wir davor, und der Führer sägte: «Das ist's!» Ich sagte: «Gut, ich gehe jetzt hinauf und haue ihn in die Fassade! Wer geht mit, als Zeuge?» Es wollte aber keiner, sie behaupteten, es würde ihnen genügen, wenn ich die Treppe hinuntergeflogen ...