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... diesein den Medien etwa als «hartherzig», aber «unausweichlich» bezeichneten Entscheide zu begreifen. Renault-Chef Louis Schweit- Die Erdölindustrie unterstützt den GDI- Fortschritt mit einem schwefelfreien 10O-ROZ-Benzin zer erläuterte in der Folge die vonseinem Femost-Feldherrn Carlos Ghosn vorgebrachten Rationalisierungsmassnahmen im Detailund zeichnete draufhin ein rosarot schimmerende Zukunft. Nach durchgezogener Restrukturierung bei Nissan und Halbierungder viel zu vielen Plattformen soll der Marktanteil von Renault und Nissan auf 10 % des globalen Outputs steigen (vgl. Artikel aufSeite 7). MIT CROSS-BADGING sollen etwa Kleinwagen, Minivans und Pickups je nach Markt als Renaultoder als Nissan verkauft werden; der so erzielbare Rationalisierungseffekt könne rasch in die Milliarden gehen. Die Präsenz aufallen Märkten der Erde sei wichtig, wobei Renault auf dem nordamerikanischen Kontinent nach dem vor rund einem Dutzend Jahren in die Brüche gegangenenAMC-Deal Nissan den Vortritt lasse und kein Comeback plane. In Japan aber werden bereitsRenault «Made in France» über das fein verzweigte Nissan-Händlernetz vertrieben, und für Europa soll es beim getrennten Auftritt bleiben. Im Windschatten von Nissan/Renault wurden noch zahlreiche weitere Nachrichten rund um das asiatischpazifischeAutomobil-Business veröffentlicht. Nachdem vor kurzem der frühere ...