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... wird? THOMAS PFISTERER Ich hoffe, dass die Einstimmigkeit in der ständeräüichen Verkehrskommission eine ganz grosse Mehrheitim Ständerat erfasst Das ändert aber nichts daran, dass die Strasse auf der ganzenLinie verloren luit. In denAgglomerationsverkehrsollen bekanntlich 300 Mio Franken pro Jahrfliessen. Wiewill man verhindern, dass diese Obergrenze nicht überschritten wird? Zunächst: Es werden wieder Nationalstrassenabschnitte gebaut und nicht nur das Nationalstrassennetz fertig gestellt. Zum zweiten: Wir können nicht mehr Strassen bauen, als wir effektiv Projekte auf dem Schlitten haben. Nach ausführlichen Diskussionen mit dem Bundesamt für Strassen (Astral reichen die Mittel für die jetzigen Projekte aus. Bis die 5,5 Mia Franken verbaut sind, werden Jahre vergehen. Die vorgesehenen Mittel genügen also fürs Erste. Zudem haben wir festgelegt, welche Kriterien massgebend sind, um von einem Engpass zu sprechen. Das stimmt nicht. Die Vertreter der Strasse haben erreicht, dass Nationalstrassenprojekte innert Frist vollendet und Engpassprobleme jetzt gelöst werden können und zusätzlich die Substanz der Hauptstrassen in den Bergund Randregionenerhalten bleibt Wir müssen uns darüber im Klaren sein: Die Strasse allein kann die Mobilität nicht gewährleisten. In den Agglomerationen braucht es den öffentlichen Verkehr (ÖV). Wenn er entsprechend ...