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... haben? Warum nicht Tische, die ganz aus Glas hergestellt sind und. ebensolche Liegestätten, fragen jene englischen Künstler. Nun ja, warum nicht? Vorläufig haben sie ein Modell eines Raumes mit Glaseinrichtung hergestellt, in dem verschiedene Gegenstände von unvergleichlicher Schönheit zu finden sind, aber diese Häufung von Glas wirkt vorläufig denn doch nur etwas pervers. Und ich glaube, dass gar nicht die Absicht besteht, bei dieser Häufung zu bleiben. Am schönsten sind entschieden die Stühle. &'e Lehnen sind in Lyraform aus dickem, ussem, geschliffenem Glas, das an den Enden an Eiszapfen mahnt. Die Füsse sind dick und kegelförmig, der Sitz mit schwerem, weissem Moire gepolstert Ein herrlicher Stuhl, überaus solid! Der Tisch hat eine etwa drei Finger dicke Glasplatte, die Füsse scheinen aus Bündeln von Glasstäben geformt zu sein, die mit einem Metallband umwunden sind. Ein Tisch, der in seiner klassischen Einfachheit ebenso wie der Stuhl an die Möbel des Empire erinnert. Der sehr schöne, luxuriös mit grauweissem Sammet überzogene Diwan besteht aus einer mit Glas ausgelegten Metallkonstruktion. Die Bilderrahmen sind aus geschliffenem Glas. Dann gibt es eine Art Vasen mit Glasblüten, in denen sanfte Glühbirnen delikat gedämpft leuchten, im Grunde also gar nichts Neues, obzwar diese Art Beleuchtungskörper noch nicht populär werden konnte, weil ...