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... meinen doppelten Espresso. Dann geht’s ab unter die Dusche und ich lasse mir den Tag durch den Kopf gehen. So richtig wach bin ich dann, wenn ich die Stereo-Anlage in meinem Golf in Betrieb setze. Die weiteste Fahrt, die ich mit meinem «Schätzeli» unternommen hatte, war Israel. Unglaublich, was ich dort erlebt hatte. Anscheinend sehen die Leute in Israel nicht jeden Tag einen Golf. Schon gar nicht einen schwarzen, wie ich ihn damals fuhr. Das kann man ja bei uns nicht gerade sagen. Was ich an ihm besonders schätze, ist seine kompakte Grösse. Überhaupt finde ich seine geradlinigen, klaren Konturen sexy. Und bei kleineren Putschern gibt’s nicht gleich eine Beule. Da ich seit einem Unfall querschnittgelähmt bin, bedeutet für mich das Auto natürlich noch ein bisschen mehr. Ich kann nur so viel sagen: Mein "Schätzeli” hat mich noch nie im Stich gelassen (und ich werde ihm auch treu bleiben). _c(Jc 0CDü •:CO o:> «Mein Schätzchen.» Meistens so gegen 7.00 Uhr stehe ich auf und trinke ...