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... w,erde; schliesslich zog er dann doch den Maserati vor, wie sich zeigen sollte, mit bestem Erfolg. Das Rennen der kleinen Wagen wurde eine Beute von Barbieri auf Maserati, der mit einer Minute Abstand vor Landi auf Maserati als Erster durchs Ziel ging. Mit dem Stundenmittel von 80,2 km/St, erzielte Landi die beste Rundenzeit seiner Klasse. Einen bösen Sturz tat Chambost auf Salmson, bei dem der Franzose einen Schulterbruch erlitt. Das Rennen der grossen Wagen stand von Anfang an unter dem Zeichen der Ueberlegenheit Nuvolaris. Der Maserati-Monoposto 2800 ccm bewies in den Händen des Meisterfahrers aufs neue seine ausserordentliche Stärke. Schon nach kurzer Zeit ging Nuvolari an die Spitze vor. Gegenüber Borzacchini auf Alfa Romeo 2600 ccm hatte er schon nach der ersten Runde einen Vorsprung von zwölf Sekunden, und schon in der zweiten Runde schlug Nuvolari den Rundenrekord, den er auf Alfa Romeo-Monoposto letztes Jahr selbst aufgestellt hatte. Er verbesserte darauf noch mehrmals seine eigenen Bestzeiten. Die schnellste Runde verzeichnete er mit 13 Min. 27,8 Sek. (Std.-Mittel 89,13 km/St.). Auf dem zweiten Platz lag längere Zeit Campari auf Maserati-Monoposto, doch wurde er gegen den Schluss von Brivio auf Alfa Romeo verdrängt. Borzacchini musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Klasse bis 1100 ccm: 1. Barbieri auf Maserati, 2:01:38,8 (76,404 ...