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... in USA) sehr philosophisch. «Manche Leute geben bei mechanischen Problemen die Schuld entweder den Mechanikern oder der Teamleitung. Aber das ist dumm. Man arbeitet doch zusammen; einmal geht mechanisch e t w a s s c h i e f , u n d m a n v e r l i e r t P u n k t e . D a n n mache ich wieder einmal etwas, das Punkte kostet. Wenn wir alle nur herumstehen würden und mit den Fingern auf den anderen zeigen, wenn etwas passiert ist, dann würden wir über haupt nirgends hinkommen.» Drei Jahre lang hatte sich Jody in niedereren Formeln herumgeschlagen, war Fahrer, Mechaniker, Teammanager und Motoren mann in einer Person. Die Zeit mit McLaren, das F5000-Unternehmen in den USA und nun mehr das Jahr mit Tyrrell hat ihm gezeigt, wie wertvoll gutes Management sein kann. «Das beste an unseremTeam istKen unddieArtund Weise, wie er das Team mit viel Disziplin in der Hand hält. Er findet für jedes Mitglied den richtigen Ton. In anderen Teams ist es für den jüngsten Mechaniker unmöglich, mit dem Boss zu reden, ein Traum einfach, genauso könnte er den Papst beim Vornamen nennen. Mit Ken ist es anders, so, als würde man in einem guten alten englischen Familienbetrieb arbeiten.» Jody gibt zu, dass Ken bei seiner Wandlung vom «Cowboy» zum Meisterschafts-Anwärter eine grosse Rolle gespielt hat. Er akzeptiert die straffe Führung, und die Sicherheit, die ihm der Tyrrell-Vertrag gab, hat ...