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... hat diese Formel von Anbeginn besonders viel Publicity erhalten, weil sich an ihr die Geister schieden — in begeisterte Verfechter der Idee und in Leute, die ihr mit grosser Abneigung gegenübertraten. Anfangs — und ich erinnere mich noch gut an einen Winterbesuch bei Stanguellini an der Jahreswende 1958/59 — waren die Wagen nicht schneller als ein gut präparierter Veloce; und Stanguellini gab den Ton an. Dann begannen die Engländer Eich mit der Idee abzugeben, und Lotus mit seinen Cosworthfrisierten Ford-Motoren dominierte die Szene, bis schliesslich heuer — im letzten Jahr der Formel, eine besonders erfreuliche Ausgeglichenheit unter den konkurrierenden Marken (englischer Provenienz) eintrat. Die Engländer planten im September für Brands Hatch ein gross aufgezogenes Junior-Finale mit starker kontinentaler Beteiligung, doch wurde die Veranstaltung kein wirklicher Erfolg, weil die «Europäer» nur mit ihrer dritten Garnitur antraten. So ereignete sich der «Schwanengesang» der Junioren in Tirol, wo die Weltelite zwar (wegen Montlhery) nicht vollzählig vertreten war, doch wurde immerhin ein sehr repräsentativer Querschnitt gezeigt. 24 Wagen waren am Start, der Peter Arundell (Lotus- Ford) und dem jungen Kurt Ahrens (Cooper-Ford) am besten glückte. Der Deutsche, welcher schon am Nürburgring dem Harris-Team Lotus das Nachsehen gegeben hatte, ...