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... 1966 das Porsche-Werk verlassen; Piech war sein Nachfolger geworden.) Nachdem sich die Fachpresse sehr lo bend über den 911 geäussert hatte, wurde Porsche mit Aufträgen geradezu überschwemmt. Die für die vielen Wagen benötigten mechanischen Teile wurden ohne grosse Probleme fristge recht hergestellt. Bei den Karosserien aber haperte es beträchtlich. Die Firma Reutter, die von Porsche übernommen worden war, konnte nicht genügend Aufbauten anfertigen. Zusätzlich wurde deshalb die Firma Karmann in Osna brück unter Vertrag genommen. Jetzt klappte die Produktion lückenlos. Alltagsund Rennauto Dass die Firma Porsche bei allen sehens werten Autorennen mitmachte, gehörte seit je zu ihrem Image. Schon die aller ersten 356 waren so gebaut worden, dass der Fahrer wochentags damit Ein käufe tätigen, an den Wochenenden aber bei den Rennveranstaltungen mit mischen konnte. Der Porsche 911 mach te in dieser Beziehung keine Ausnahme. Seine Renntaufe erlebte er am Rallye von Monte Carlo im Januar 1965. Der Wettbewerb wurde zwar von Makinen/ Easter auf Mini CooperS gewonnen, aber der von Herbert Linge und Peter Falk gesteuerte 911 wurde Fünfter im Gesamtklassement. Dies bedeutete eine sehr gute Leistung, überquerten doch von den 237 gestarteten Wagen nur deren 35 den Zielstrich. Die ersten 911 waren mit Solex-Vergasern ausgerüstet worden. Ausgedehnte Tests aber brachten an den Tag, ...