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... bereits stark an die Gardasee- Region erinnern. Wenige Kilometer hinter dem Pass nähern wir uns dann auch Riva del Garda, der Blick auf den See war sehenswert, doch wir konzentrierten uns auf die Straße, auf der an diesem Sonntag spürbar mehr Pkw und Motorräder unterwegs waren. Es wurde schwieriger, zu überholen und auch immer wärmer … Nach Riva erreichten wir gegen 13 Uhr über Sarche kommend den Zielort Mattarello. Dort fand in der Villa Bortolazzi der Abschluss-Lunch mit Preisverleihung statt. Die Villa aus dem 17. Jahrhundert mit einem herrlichen, mit Statuen geschmückten Garten, ist eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Trentino. Wir machten es uns im Garten im Schatten der Bäume gemütlich, und genossen ein exquisites Essen mit regionaler Küche und hervorragenden Weinen. Alle Teilnehmer, mit denen wir sprachen, waren sich einig, dass diese Stella Alpina trotz der notwendigen Einschränkungen und der Tatsache, dass die Veranstalter gerade einmal zwei Wochen für die finale Organisation hatten, äußerst gelungen war. Da wir ohne Wertung fuhren, erwarteten wir von der Preisverleihung nichts, und wurden dann überraschend doch nach vorne gebeten, um je einen flüssigen Ferrari in Empfang zu nehmen. Nicht etwa, weil wir so perfekt gefahren waren, sondern weil wir das einzige deutsche Team in einem Klassiker waren. Im nächsten Jahr ...