Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... den von Stimmungsschwan kungen gebeutelten, sensi blen Jean-Claude Andruet (32) bei Bedarf auf und treibt ihn voran wie in der letzten Nacht dieser Rallye Monte Carlo, als das gemischte Doppel wäh rend der zweiten von drei Turini-Überquerungen mit einer Reifenpanne zweieinhalb Mi nuten und die Führung in der Gesamtwertung einbüßte. „.Biche1 redete und redete“, erinnerte sich Andruet, der drauf und dran war, die na tionale Sache verloren zu ge ben: Seit 1961 war kein rein französisches Team in einem französischen Wagen mehr so nahe dem Gesamtsieg wie Andruet/„Biche“ zu diesem Zeitpunkt, da sie pannenbe dingt dem nur widerwillig im Renault-Team geduldeten schwedischen Fremdarbeiter Ove Andersson die Spitze überlassen mußten. Doch „Biche", mit der Andruet schon acht Rallyes, darunter die Tour de France 1972, ge wonnen hatte, trieb ihren Steuermann zu halsbrecheri schem Vabanquespiel. An druet fuhr die Turini-Etappe auf Felge und Bremsscheibe zu Ende und brachte die Kampfkraft auf, in zwei der letzten drei Sonderprüfungen Bestzeit zu fahren. Schlechte Stimmung im Alpine-Team Diese „Biche" aber, die einen entmutigten Andruet bei der Stange hielt, erschien in Trä nen aufgelöst zum Start der 51 verbliebenen Teilnehmer in die entscheidende letzte Nacht mit sieben Sonderprü fungen (dreimal ging es über den Turini, je ...