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... «Normalreisende» im Auto vielleicht achtlos vorbeigeht. Wasser ins Meer tragen hiesse es, von der zuvorkommenden Bedienung in den Gaststätten und von den gastronomischen Genüssen noch Lobendes zu sagen. Sie stehen beide auf einer so hohen Stufe, dass der internationale Ruf ihrer darin unermüdlich tätigen Menschen nur zu wohl begründet ist. Bei der knappen Devisenzuteilung aber, vor allem, wenn man mit dem Auto reist, erweist sich die Schweiz für den Deutschen immer noch als teures Reiseland, wenn auch nicht ganz so teuer wie z. B. Frankreich (Paris!) und Italien. Mit 35 bis 40 Franken im Tag kann man keine grossen Sprünge machen. Was im Strassenverkehr besonders auffällt In der Schweiz gibt es keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung wie bislang in Deutschland. Der Autofahrer ist gehalten, seine Geschwindigkeit dafür um so verantwortungsbewusster den jeweiligen Strassenverkehrsverhältnissen anzupassen. Das ist unseres Erachtens die beste und klügste Fahrregel. Hupen ist grundsätzlich verpönt. Warnsignale gibt man nur, wenn es die Sicherheit des Verkehrs unbedingt erfordert und Gefahr droht. Auch das «Kreuzen» auf einzelnen Brücken, wie man sie in Form alter, gedeckter Holzbrücken als landschaftlich schöne Akzente vor allem in der Innerschweiz antrifft, ist verboten. Dass hierin aber nicht nur von den Ausländern, sondern auch von den Schweizern selbst ...