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... von Bund und Kantonen bis zum Jahr 2000 erreichen werde. Anderseits geisselte der Club das Verwirrspiel, dasBund und Kantone mit ihren Zahlen zur aktuellen und künftigen Lage an der Lufthygienefront treiben (vgl. S. 9). Laut den TCS-Darlegungen mussten eigentlicheAkrobatikübungen durchgeführt werden, um aus dem Haus der ökologischenWahrheit — besser bekannt als Buwal — überhaupt in Erfahrung zu bringen, ob die jüngsten im StatistischenJahrbuch der Schweiz 1993 aufgeführten Zahlen zur helvetischen Luftqualität nun «offiziell» seien oder nicht. Glück für die Jahrbuchredaktion: Sie (die Zahlen) sind es. Somit entgleitet eigentlichallen Kreisen, deren Lebensziel in der Behinderung bzw. Verhinderung des motorisierten Privatverkehrs besteht, das höchstoffizielle Ökofeigenblatt für ihr sektiererisches Tun. Pech auch für alle, die im Automobil die Verkörperung des Satansschlechthin sehen und dessen Gebrauch am liebsten via Sittenkodex zur Todsünde erklären würden. Ähnliches widerfährt aber auch den Fundamentalisten der Energieszene, die den «Energiefrieden» — ein eindeutiges Verdienst Bundespräsident Qgis — zu brechenim Begriff sind, nur weil ihnen das ebenfalls vom EVED-Chef konzipierte Programm «Energie 2000» nichtin den Kram passt und sie am liebsten gestern schonnicht nur aus der Kernenergie ausgestiegen wären,sondern gleichzeitig auch ...