Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... im Vergnügungspark auf diesem Bild. Als Sieger sind die belen Amerikaner AI Holbert ud Hurley Haywood, zusammermit dem Australier Vern Schupan, au'f einem vom Werk eigesetzten Porsche 956 hervo;egangen, welche in den 24 Stnden 370 Runden oder 5047,94 km zurücklegten (Rekord n:ht gebrochen), was einem Drehschnitt von 210,330 km/h ntspricht. Diese drei Langstrecenspezialisten konnten bereil auf eine lange Le-MansodeiDaytona- 24-Stunden-Erfahrun zurückblicken; Hurley Hayood hatte in Le Mans sogar sebn 1977 - ebenfalls auf Porschigewonnen. Vern Schupparist in Le Mans bereits 1 lmal a den Start gegangen, endlich ladete auch dieser sympathischeAustralier zuoberst auf dem Poium. Nicht vergessen dtf man dabei die wiederum hervorragende Leistung der irzeit prominentesten Langstrckenkombination. des Belg:rs Jacky Ickx (6 Le Mans-Siep) und des Engländers Derek Bd (drei Le- Mans-Siege), welcheias Kunststück zustande gebrjht haben, das Rennen mit nuntwa einer Minute Rückstand jf den in den allerletzten Runen ordentlich angeschlagene Porsche 956 der Sieger abzschliessen, nachdem Bell im Verlaufe der letzten Stunde ziemlich Boden auf die Teamkollegen Haywood/Schuppan/Holbert gutgemacht hatte. Im Verlaufe der beiden letzten Runden zog der Porsche 956 der Sieger hinten links eine dicke weisse Rauchfahne (Kühlkreislauf des Zylinderkopfes?) hinter sich ...