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... der für den «offiziellen» Teil des Al-GP-Wochenendes das Schweizer Auto von Fässler übernommen hatte, war zu diesem Zeitpunkt noch Bremsen waren am Ende Das hinter dem Safety-Car gestartete Sprintrennen beendeteJani dann auf dem neunten Rang. Was zu befürchten war, traf ein: Es gab auf dem engen Kurs praktisch keine Überholmöglichkeiten, vor allem nachdem sieben der 15 Runden hinter dem Safety-Car absolviertworden waren. Jani war leicht frustriert: «Die Bestzeit im Warmup hat deutlich gezeigt, dass das ganze Wochenende damit beschäftigt gewesen,Probleme am Auto auszusortieren und an der Abstimmung zu arbeiten. Seine bisherige Bestzeit von 1’01,711 in 13 Runden ergab nur den zehnten Startplatz. «Das war nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Ich hatte von Anfang an Schaltprobleme. Deshalb musste ichimmer wieder in die Box kommen und hatte am Ende nur eine mehr oder weniger schnelle Runde gedreht. Ich bin noch weit weg vom Limit des Autos.»Das bewies er beim zusätzlich angesetzten Warmup am Sonntagmorgen mit Bestzeit. hätte komplett anders verlaufen können, wenn gestern im Training mehr als 23 Minuten gefahren worden wären. So einStrassenkurs ist sehr schwer zu fahren, beansprucht die Bremsen extrem; es ist schwierig zuüberholen, und die Strecke neben der Ideallinie ist meistens sehr schmutzig und rutschig. Da existiert keinerlei Spielraum ...