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... Bewegungen, so den Flügelschlag, ja selbst den Gang des Homo sapiens! Diese und andere Beispiele könnten beweisen, dass die alternierende Bewegung doch « natürlich » ist. Damit wollen wfr die Existenzberechtigung des Ventils wenigstens theoretisch etwas stützen. In der Praxis benötigt sie dies allerdings nicht, denn das Ventil hat seine Reifeprüfung schon lange abgelegt. Im allgemeinen gibt man sich ja kaum genügend Rechenschaft über die Unsumme von Entwicklungsarbeit, welche in dem kleinen und unscheinbaren Ventil steckt: und noch weniger ist man sich darüber klar, dass seine Leistungen eigentlich trotz aller theoretischen GERÄUSCHLOS. Ein Ventil* stössel, der sich selbsttätig nachstellt. M beiden Hohl- Zylinder am untern Stösselende sind mit Oel gefüllt. Der Stösselkopf steht in ständigem Kontakt mit dem Schaftende, weshalb kein Ventilklappern auftreten kann. Mängel den gesteigerten Anforderungen moderner Motoren noch immer entsprechen konnten. Stehend oder hängend? Heute sind zwei verschiedene Ventilanordnurjgen überwiegend gebräuchlich. Bei beiden liegt die Nockenwelle unten an der Seite des Zylinderblockes. Die Ventile selbst sind entweder seitlich im Zylinderblock («seitlich gesteuert*) stehend angebracht und werden durch kurze Stössel betätigt, oder sie hängen im ZyHnderkopf, wobei die Steuerung durch lange Stoßstangen und ...