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... von nur 0,28 wartet der nach wie vor hinterradgetriebene Omega mit Einzelradaufhängung rundum auf. Zudem machte der bisher noch verwendete gusseiserne Vierzylinder-Benziner der neuen, auf zwei Liter Hubraum gebrachten OHC-Maschine mit Leichtmetallkopf Platz. Im Omega finden sich auch artgleiche Triebwerke mit «nur» 1,8 Liter Inhalt, ferner noch die Dieselund Turbodiesel-Ausführungen bisheriger Bauart, und für die spoilerbewehrte Topversion «3000» ist der Reihensechszylinder des Senator bestimmt. Wegen der eigenständigen Abgasgesetzgebung ist die Motorenpalette hierzulande auf drei Versionen geschrumpft, nämlich den 115 PS starken 2.0 i mit Katalysator und Lambdasonde sowie die beiden 2,3-Liter-Diesel mit 73 und (aufgeladen) 90 PS. Als Favorit dürfte sich der 2.0 i entpuppen, der in der LS-Ausführung 21 475 und in der geprüften GL-Version exakt 24 000 Franken kostet. Zum gleichen Preis, d. h. ohne Zuschlag, ist der Diesel zu haben, während für den Turbo-Diesel nicht weniger als 1725 Franken zusätzlich bezahlt werden müssen. Der viertürigen Omega-Limousine auf dem Fuss folgt der fünftürige Station Wagon, der seine alte Zusatzbezeichnung «Caravan» behalten durfte (übrigens analog der englischen Omega-Ausgabe, die auch weiterhin Vauxhall Carlton heisst). Den Caravan gibt es ab 22 450 Franken, doch als luxusbetonter CD ...