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... Blatt zu kommen. Zudem sieht die Industrie einem Meinungsbildner wie auto motor und sport schärfer auf die Zeilen als jedem anderen. Denn Anerkennung erleich tert europaweit den Erfolg, Kritik be schert leicht Ladenhüter. „Monitor“-Autor Michael Mross nutzte gerne den zur Verfügung gestell ten Werbefilm „So testet auto motor und sport“ als appetitlichen Rahmen, in den er ein provozie rend garstiges Bild einer Zunft malte. Nur ein mal sprach Mross auto mo tor und sport an: Mazda habe, nachdem der 626 als erstes ja panisches Auto einen Ver gleichstest ge wonnen hatte und der Test veröffentlicht war, 100 000 Nachdrucke bestellt. Hat Aussicht auf fettes Extra- Honorar die Wertung beeinflußt? Ant wort der Buchhaltung: Es waren 150 000 Nachdrucke, und den Schrei bern, allen Sekretärinnen, Grafikern, Archivaren und Redakteuren wurden dafür je rund 58 Mark gutgeschrieben. Übrigens: auto motor und sport fehlte bei der zehntägigen Mazda-Tour um die Welt zur Besichtigung des 626 in Japan. Korrespondent /^H Joshi Kimura hatte Bilder und Text schon vor der Helmut Luckner Abreise der Touristen ge liefert. Mager an Details war das TV- Schmuddel-Schmonzettchen auch sonst. Grund: Der Autor hatte sich die Recher che zu leichtgemacht. Bei auto motor und sport wäre seine Story - mangels Bewei sesnicht ins Heft geraten. Erst Hinter gründe um ...