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... mit dem ewig leierigen, kurz ge stuften Fünfganggetriebe zieht es den Pluriel fröhlich hinaus aufs Land. Schon nach den ersten Kilometern fällt wieder auf, was für ein klapperiges Auto der C3 ist - und was für ein wun derbar klapperiges. Selbst mit voll aufgebauter Dachgalerie rüttelt und ver windet er sich ganz beachtlich. Das Zittern der Dachbögen steigert sich, wenn das Verdeck nach hinten gekrempelt ist. Dann fürchtet man, dass es mit dem von Designern so gern wie falsch benutzten Begriff der „abfallen den Dachlinie“ doch noch ernst wer den könnte, und erinnert sich an ein Zitat: „Manches fällt im Innenraum einfach ab, und es mag wohl nur Enten- Freunde trösten, dass es nie etwas wirklich Wichtiges ist.“ Vor 31 Jahren schrieb das der 2CV-Kenner Klaus Westrup, heute gilt es für den Pluriel, der sich so als einzig legitimer Enten- Erbe beweist. Dazu hätte es der ganzen Baukastenakro batik des Dachs gar nicht bedurft, in der sich die französische Ingenieurskunst ballt. Dennoch funktioniert es mitunter, wenn man sich nicht allzu genau an die Anweisungen des beigelegten Falt blatts hält. In 30 reich bebilderten Schritten erklärt es die Umbaumaß nahmen in Stil und Dramatik von Bord karten in Flugzeugen, die das Verhalten bei Notwasserungen erläutern. Selbst Citroen gibt zu, dass 95 Prozent aller Pluriel-Besitzer die je zwölf Kilogramm ...