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... Meß- und Fahrprogramm zu absolvieren hatte. Karosserie: neue Nase Während sich der normale Commodore äußerlich nur durch dezente Retuschen (Kühlergrill, durch schwarze Lackierung optisch zum Num mernschild hin verbreiterte Heckleuchten) vom Rekord abhebt, fallen die Unterschie de beim GS etwas deutlicher aus: Der mattschwarze, chrom eingefaßte Waffel-Grill, die Halogen-Zusatzscheinwerfer, der Doppelrohrauspuff und die breiten Sportfelgen geben ihm ein eigenes Gepräge und sorgen gleichzeitig dafür, daß er von anderen Verkehrsteil nehmern nicht mit einem sei ner schwächeren Brüder ver wechselt wird. Trotzdem ist es den Opel-Stylisten gelungen, die zur optischen Differenzie rung notwendigen Modifika tionen so sparsam und ge schickt einzusetzen, daß die sachlichklare Grundform des Wagens dadurch kaum beein trächtigt wird. Der Commodore ist in zwei Karosserievarianten, als vier türige Limousine und als Cou pé, lieferbar - eine durchaus plausible Einschränkung, da der Unterschied zwischen Coupé und zweitüriger Li mousine nicht mehr so augen fällig ist wie früher. Denn wäh rend Ford vom neuen Consul/ Granada eine zweitürige Li mousine anbietet, die aus sieht wie einFastback-Coupé, hat man bei Opel dem schnel len Rücken den Rücken ge kehrt: Das neue Coupé hat ein Stufenheck und unter scheidet sich von der zweitü rigen Limousine ...