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... und einen ähnlich großen Block Spachtelmasse. »Ich schneide den Block in die grobe Form und fange dann an zu modellieren.« Und wie entscheidet er, was als nächstes gebaut wird? »Wenn man an die 300 Modelle hat, fängt man an, die Lücken zu füllen«, lacht er. »Natürlich gibt es noch ganz viele Autos, ich habe bisher nur von den außergewöhnlichsten Autos Modelle gebaut.« Und bei all dem hegt er keinen Anspruch auf Ingenieurskunst. »Keines der Modelle hat eine Motorhaube, die man öffnen kann«, sagt er. »Entweder ist sie geöffnet oder geschlossen. Viele Modellbauer bauen bessere Modelle als ich. Meine Modelle sind Interpretationen von Autos. Es geht mir darum, die Geschichte des Rennsports, von Bergrennen, Sprints, was auch immer, von damals bis heute zu erzählen.« Spricht’s und führt mich in den nächsten Raum, wo eine noch eindrucksvollere 1:8-Sammlung wartet. Jedes einzelne Modell ist erstklassig verarbeitet, man sieht ihnen an, dass sie handgefertigt und nicht maschinell hergestellt sind. Aber könnte Dawes, nachdem er schon die echte Sammlung abgestoßen hat, sich je von den Modellen trennen? Es stellt sich heraus, dass er zwei Drittel davon verkaufen will, darunter auch die Motorräder – geschätzt auf einen sechsstelligen Wert. Einige davon sind aus fremder Herstellung und heute nicht mehr erhältlich. »Ich verkaufe einige und behalte einige«, so ...