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... „Schwingende Nabe“, eine Spezialkonstruktion von Triumph, eingebaut. Der Motor dreht über 7000 U/min, leistet ca. 40 PS bei Benzinbetrieb, als Geschwindigkeit werden bis zu 190 km'h angegeben. Neben den englischen Maschinen sind es jetzt auch italienische Konstruktionen, die im deutschen Mo torsport auftauchen. Etwas, was wir vor dem Kriege nicht kannten. So ist es dem Godesberger Thorn- Prikker gelungen, von dem Engländer Fergus Ander son eine 250 ccm Moto Guzzi zu erstehen. Diese „Gambalunghino“ wird eigentlich nur von Werks, fahrern selbst gefahren. Die Maschine, die nur 107 kg wiegt, hat den bei Guzzi seit über 25 Jahren gebräuchlichen liegenden Einzylinder-Königswellen- Motor, der durch eine rela.tiv überraschend niedrige Drehzahl von ca. 7000 U/min auffällt. Was an dieser Maschine besonders ins Auge sticht, das ist die eigenartige Vordergabel ähnlich der eines Fahrrades, wobei eine am unteren Ende der Gabelrohre ange lenkte Schwinge die Abfederung des Vorderrades übernimmt. Die Hinterradfederung ist. typisch italienisch, eine Schwingrahmen-Konstruktion mit sehr großem Federweg. Riesig dimensionierte Naben hinten und vorne fallen an dieser Maschine besonders auf. Der Geschwindigkeitsbereich liegt bei einer Maximal leistung von ca. 23 PS bei 170 km/h. und bedeutet sehr viel für die=e kleine Motoreinheit. Noch eine italienische Marke ...