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... Wagen bahnte sich knirschend und glitschend einen Weg durch das schmutzige, nasse Weiss. Ganze Krähenschwärme stiegen auf und erhöhten das Gefühl der Einsamkeit in dieser durchstürmten, verschneiten Gegend. Die Stadt Solothurn passierte der mit wunderbarer Regelmässigkeit laufende Wagen bereits mit 20 Minuten Vorsprung. Die Ursenstadt schwamm in Regenund Schneefluten. Manchmal begegneten wir Konkurrenten aus andern Städten. > Wir hatten Bern als nächsten Punkt ausersehen, und es schien, als hätte sich die Bundesstadt doch noch eines Besseren besonnen. Jedenfalls hoben sich die dichten Wolken immer mehr, und manchmal wurde es so hell, dass man sogar eine kleine Sonnenfreude erwartete. So weit gings nun allerdings nicht, aber der Scheibenwischer konnte Sieh zum mindesten einmal ausruhen, und unser Gespräch durfte sich nun auch um anderes drehen, als um das ewige miese Wetter. In Bern liefen wir mit 24 Minuten Vorsprung ein, das reichte, um sich noch schnell etwas mit Proviant zu versehen. Aus der vom Markt belebten Stadt ging es weiter! Richtung Freiburg, durch das unsere Maschine um 11 Uhr vormittags surrte. Von weitem schon winkten die Türme der schönen alten Stadt. In den Gassen und auf den Plätzen entwickelte sich ein schönes Bild friedlichen Marktgetriebes. Sensation: hier war noch kein Schnee gefallen. Mit zartem Grün prangte die ...