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... Meldungen über die Abfahrt der Konkurrenten eingetroffen, auch die ersten passierten Kontrollen haben nach Monte Carlo telegraphiert. Im übrigen lässt sich aber die Situation im Augenblicke noch nicht gut übersehen. Vom Schicksal der meisten Fahrer selbst ist fast nichts zu erfahren, da diese jetzt wichtigere Dinge zu tun haben, als der Welt von ihren Sternfahrtserlebnissen zn erzählen. Alle Mitteilungen sind deshalb vorläufig als tmoffiziell zu betrachten. Eine Tatsache aber ist übereinstimmend festzustellen, und diese muss allgemeine Freude wecken : Die Witterungsverhältnisse ^~ind bis jetzt verhältnismässig noch gut geblieben. Ganz besonders trifft dies für die Athenfahrer zu, denen, so viel bis jetzt festzustellen ist, das Glück diesmal holder als je zu sein scheint. Die Temperaturen bewegen sich gegenwärtig in mittleren Bereichen, so dass weder Tauwetter noch eisige Kälte den Fahrern gefährlich werden. Die Strassenverhältnisse in Zentraleuropa sind ziemlich günstig; die meisten Routen sind trocken und zum grossen Teil auch schneefrei. Es hat allen Anschein, als ob sich diese erfreulichen Verhältnisse bis Ende der Fahrt nicht mehr ändern würden. Die Konkurrenten von Athen, Bukarest, Umea, Tallinn, Stavanger und John O'Groats «ind schon am Samstag aufgebrochen. Sie haben die weitesten Strecken zurückzulegen und unter ihnen dürfte auch der Sieger ...