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... dem Finale in Grossbritannien mit 23 Punkten Vorsprung uneinholbar zu sein. Sosehr sich der achtfache Saisonsieger Nicolas Hülkenberg über diesen Erfolg auchfreute, machte sich bei Webers jüngstem Schützling doch leichte Enttäuschung über dasChina-Resultat breit. Offenbar hatten ihn die mehrtägigenTestfahrten in der Formel 3 und der Sprung zurück ins fast vier Mal so starke Al-Auto etwas aus dem Konzept gebracht. die Kiwis den zweiten Tabeüenrang behaupteten. Diesen wird das Al-Team Schweiz, 2005/06 mit Neel Jani als glänzendem Vizemeister,definitiv abtreten müssen, denn in China sprangen nurweitere neun Punkte heraus. Theoretisch hat das vom Zürcher Max Welti geführte Teamnun noch reeüe Chancen auf den vierten Schlussrang. Sebastien Buemi qualifizierte sich nach guter Vorarbeitdurch Rookie Marcel Fässler, der im freien Training im Einsatz war, als Sechster. Im 16-minütigen Sprint arbeitete sichder Waadtländer auf den vierten Rang vor, den er bis ins Zielhalten konnte. «Ich kam zwischenzeitlich zwar in Versuchung, den vor mit fahrenden Hüikenberg anzugreifen, aberweü mich von hinten der Amerikaner bedrängte, musste ichmich in erster Linie um diesen kümmern. Dabei ist mir Hüikenberg entwischt. Den Podestplatz habe ich zwar verpasst, aber ich glaube, mehrhätte ich wirklich nicht herausholen können», berichteteBuemi zufrieden Boxenstopp verpatzt Im ...