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... hoch geschraubt werden dürften. Dann kam die Deutschlandfahrt mit den vielen kalten Füßen bei Leuten, die lieber doch nicht mitmachten und erst recht bei solchen, die Ausfälle hatten. Am zweiten Werktag nach Ende der Deutschlandfahrt standen wiederum etliche 80 Industriefahrzeuge auf der Solitude, mit denen wir fahrbare und verantwort bare Durchschnitte festlegen wollten — man kann also nicht sagen, daß die Industrie es habe am guten Willen fehlen lassen. An diesem Tage regnete e« in Strömen, es kübelte. Und die Jungens fuhren. Und wir nahmen die Zeiten. Und setzten uns damit ins Glemseck. Wir, das ist in diesem Falle der Schumann- Hans, der Fleischmann-Toni, H. W. Bönsch, meine Wenigkeit und darüber hinaus noch eine ganze Anzahl alter Hasen, auf deren Einverständnis wir viel geben. Jede gefahrene Zeit wurde einzeln bedacht, jeder von uns guckte erst den anderen an — und wir schrieben keine Zahl aufs Papier, die wir uns selber nicht während acht Stunden zu fahren getraut hätten. Diese Zeiten gaben wir also als geforderte Schnitte für die Acht-Stunden an das draußen harrende Volk bekannt. Und es entstand eine Unruhe unter dem Volke und eine Stimme erhob sich, die sprach für Drei und sie sprach also: „Die Deutschlandfahrt hat gezeigt, daß der ADAC die Maßstäbe für Lei stungswettbewerbe verloren hat und glaubt, bloße Straßenrennen aufziehen zu können. Wenn die ...