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... schlechten Ergebnissen wurden die betreffenden Autos auf Winter-Gürtelreifen umgerüstet, um Verbesserungen messen zu können. Es interessierte nicht nur, wie sich die Autos mit Fahrer und Beifahrer an Bord bewähren, sondern auch, wie sie sich beladen fahren. Vier, fünf Personen und Gepäck, je nach Autogröße, da kommen im- Winterurlaub schnell etliche Kilo zusammen. Ganz voll sind die Autos dann meist noch nicht, und so blieben wir im Test jeweils 50 kg unter dem zulässigen Gesamtgewicht. Jedes Auto wurde von 10 Fahrern gefahren; welche Eindrücke sie gewannen und welche Zeiten sie fuhren, das wurde mit den Noten sehr gut, gut, zufriedenstellend, weniger zufriedenstellend und nicht zufriedenstellend bewertet. Zeitmessungen spielen zwar für das Fahren im öffentlichen Verkehr keine Rolle, aber sie geben bei Vergleichsfahrten doch Aufschluß darüber, ob der Fahrer leichtes Spiel oder Probleme mit einem Auto hat. Die uralte Frage, ob nun der Vorderradoder der Hinterradantrieb im Winter besser sei, wurde für das Kurvenfahren im flachen Gelände eindeutig geklärt. In glatten Kurven: Vorsicht mit Heckantrieb Autos mit Vorderradantrieb verlangen vom Fahrer weniger Fahrkönnen, überraschen ihn auf Schnee nicht mit ausbrechenden Hinterteilen oder gar Drehern, sondern hängen meist brav am Gas und ziehen spurtreu ihre Bahnen. Gibt man ...